Dienstag, 27. April 2010

21.04.2009

Ein scheinbar ganz normaler Besuch beim Frauenarzt, ein Tag den ich nie vergessen werde. Eine Überweisung in ein Brustzentrum, eine Woche voll Angst und Ungewissheit.

Samstag, 17. April 2010

Finja


Geboren am 26.10.2009 ist seit 24. Januar meine Mitbewohnerin. Die kleine graue Maus ist eine reinrassige Perserkatze mit Nase. Manchmal könnte man aber auch meinen, da wäre ein Hund ins falsche Kostüm geschlüpft. Sie apportiert Spielzeug, läuft an der Leine, hört auf ihren Namen und auf Pfiffe.

Mittwoch, 14. April 2010

Krebsnachlese: FEC Part 6

6 Monate nach Chemoende ist es auch Zeit einen kurzen Text über den letzten und hoffentlich aller-aller-allerletzten Chemozyklus zu schreiben. Der war immerhin schon am 12.10.2009.Und im Gegensatz zum vorletzten völlig unspektakulär. Minimale Übelkeit, bisschen müde. Das tägliche Mittagsschläfchen war schon notwendig aber alles halb so schlimm. Ob die psychische Verfassung alleine einen solchen Unterschied ausmachen kann? Oder war da doch mehr Dexamethason? Egal, es ist vorbei.
Dafür erlebe ich das erste (und letzte) ernsthafte Zelltief. Mit kaum über 2000 Leukos und einem Mundschutz sitze ich 10 Tage nach den letzten Infusionen im Flugzeug nach Hause. Ungeimpft zu Zeiten der wildesten Schweinegrippe-Panik, *grunz*, passiert ist nix.
Nach über 5 Monaten endlich wieder zu Hause in Kärnten. Nicht, dass es an der Nordsee schlecht wäre aber: Karntn is lei ans, dahoam is dahoam. 3 Wochen im Hotel Mama, das Cyclocross bike ist mit und wird auch reichlich gefahren. Auf diesen schönen Urlaub folgt dann die Reha. Aber die hat einen eigenen Blog-Eintrag verdient.

6 Monate nach Chemoende


Ich glaub, ich werd' ein Schaf:-)

Montag, 29. März 2010

Mittwoch, 17. März 2010

Frühlingsboten



Es wird doch noch Frühling!

Willkommen zurück in der Normalität!

Montag war also mein erster normaler Arbeitstag seit dem 08.Mai 2009. Nach 10 Monaten und 7 Tagen krankgeschrieben sein kehrt endlich wieder ein halbwegs normaler Tages- und Wochenablauf ein. Zu Beginn konnte ich es mir gar nicht vorstellen, überhaupt nur einen Tag krank zu sein, hatte ich doch erst einmal in meinem ganzen Berufsleben eine Krankschreibung gebraucht. Jetzt ist eine beinahe unvorstellbar lange Zeit vergangen. Die Arbeit ist noch immer die Gleiche und macht mir große Freude, auch wenn sich in dieser Zeit viel verändert hat. Trotzdem, ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich einmal so froh sein werde, dass ich wieder arbeiten darf.